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1.
Tag: Ostermontag, 16. April 2001
Endlich
geht es los
Endlich, endlich ist der Tag der Abreise gekommen
und wie es sich gehört, verlaufen die letzten
Tage für alle Expeditionsteilnehmer mit hektischen
Schlußarbeiten. Kurzfristig trifft uns die Nachricht,
daß das sorgsam in Plastiktonnen verpackte Material
doch zwei Tage ...weiter
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2.
Tag: Dienstag, 17. April 2001
Welcome
in Kathmandu!
Der Morgen in Doha/Katar am Persischen Golf empfängt
uns mit brütender Wärme. Wir lungern in
der Flughafenlounge ab und warten auf den Anschlußflug.
8.30 Uhr geht es weiter und von jetzt an rücken
die Berge des Himlaya stündlich näher
heran. Leider verhindert eine Dunstschicht den erhofften
Ausblick ...weiter
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3.
Tag: Mittwoch, 18. April 2001
Good
Day, Mrs Hawley!
Es ist eine über die Jahre immer fester gewachsene
Tradition, daß Expeditionen vor ihrem Aufbruch
in die Berge in Kathmandu Besuch von einer älteren
Dame bekommen. Mrs Elizabeth Hawley ist so etwas wie
die Chronistin und oberste Kontrollinstanz für
alle ...weiter
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4.
Tag: Donnerstag, 19. April 2001
Heute
ist um 6. 00 Uhr Wecken. Eilige Vorbereitungen für
die heute anstehende Fahrt nach Zhangmu auf der
tibetischen Seite. Nach einem kurzen Frühstück
steht auch schon der Bus bereit und Die Ausrüstung
wird verladen. Bei der nachfolgenden Abschiedszeremonie
mit unserem nepalischen Expeditionsorganisator Mr.
Poon wird ...weiter
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5.
Tag: Freitag, 20. April 2001
Heute
steht uns ein wirklich anstrengender Tag bevor. Von
2150 Metern Meereshöhe wollen wir auf über
5000! Tagesziel ist Tingri (4200 m) der Ort
im Hochland von Tibet, von dem alle Expeditionen zur
Nordseite des Cho Oyu und des Mt. Everest ausgehen.
Einen solchen Höhensprung kann ...weiter
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6.
Tag: Samstag, 21. April 2001
Heute
steht uns die Fahrt ins Fahrer-Basislager bevor.
Es sind weitere 600 Höhenmeter zu bewältigen.
Kein Pappenstiel. Wir haben uns für den zusätzlichen
Akklimatisierungstag weiter oben statt in Tingri
entschieden. Bis auf leichte Kopfschmerzen geht
es auch allen Teilnehmern gut ...weiter
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7.
Tag: Sonntag, 22. April 2001
Der
Ruhetag im Camp beginnt mit bösem Gezerre an
den Zeltgestellen. Guten Morgen Wind, da sind wir
wieder. Die Nacht verlief für die meisten einigermaßen
gut, also Frühstück fassen und dann stehen
die erste Erkundungsgänge auf die umliegenden
Hügel an. Andreas und Conrad haben von allen
die meisten Probleme mit der Höhe, also ruhig
bleiben und Tee trinken. Der Staub ...weiter
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8.
Tag: Montag, 23. April 2001
Erster
Aufstiegstag auf 5200 Meter
Endlich, endlich können wir den Palast der
Winde und des Staubs verlassen.Heute morgen
ist zusammenpacken angesagt und dann beginnt die
Verladeprozedur auf die Yaks. Der chinesische Offizier
teilt uns überraschend mit, dass nicht mehr
als 40 Kilogramm auf einen ...weiter
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9.
Tag: Dienstag, 24. April 2001
Wir
sind im Basislager!
Nach dem kräftezehrenden Anstieg von gestern
steht uns heute eine kürzere Etappe von etwa
sechs-sieben Kilometern Länge zu unserem endgültigen
Basislager bevor. Die aber beständig über
Geröllmoränen führen und bei dem beständigen
Auf und Ab sind die 200 Höhenmeter bis zum ...weiter
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10.
Tag: Mittwoch, 25. April 2001
Der
erste volle Tag im Basislager. Er begrüßt
uns nach Sonnenaufgang mit freundlichen Temperaturen
um den Gefrierpunkt, nachdem es in der Nacht doch
bitter kalt war. Zum Frühstück ist auch
der Blick frei zum Cho Oyu - kein schlechtes Panorama.
Heute sollen eventuell als Zweitlieferung noch einmal
zehn Yaks mit den restlichen ...weiter
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11.
Tag: Donnerstag, 26. April 2001
Breakfast
now!
Zweiter Tag im Basislager. Er beginnt mit gleißendem
Sonnenschein und jeder tut gut daran sich zu verhüllen.
Nichts erinnert mehr an die frostige Nacht (7 Grad
minus). Wie immer beginnt der Tag mit dem liebevollen
Ausrufs unseres Küchenchefs Krishna: "Breakfast
now". Dann ...weiter
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12.
Tag: Freitag, 27. April 2001
Ohne
Träger an den Berg
Nachdem gestern die ersten drei Leute vom Basecamp
(5500m) aufgebrochensind, um das Depot am Fuß
des Killerhangs anzulegen und danach zum Lager 1
hinauf zu steigen, folgen heute in zwei Etappen
fünf weitere Bergsteiger von uns nach. Über
den endlos ...weiter
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13.
Tag: Samstag, 28. April 2001
Eispickel
für den Lagerplatz
Großer Gegenverkehr heute morgen im Depot. Vier
Mann auf dem Rückweg zum Basecamp nach einer
Nacht auf Lager 1 treffen vier andere, die gerade
hinauf wollen. Dazu gesellt sich noch ein alter Sherpa,
der seit 15 Jahren am Cho Oyu mit Expeditionen unterwegs
ist. "Ist das euer ...weiter
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14.
Tag: Sonntag, 29. April 2001
Einer
relativ milden Nacht kurz unter dem Gefrierpunkt
folgt der große Relaxtag. Also Zeit für
Körperpflege, die Seele baumeln lassen und
aus dem Weltempfänger wabbern über das
Programm der Deutschen Welle die Bundesligaergebnisse
vom gestrigen Samstag. Schalke und Bayern ...weiter
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15.
Tag: Montag, 30. April 2001
Heute
bekommen wir unsere Puja-Weihe!
Nach den Aktivitäten der letzten Tage sind heute
bis auf zwei Alpinisten alle im Lager und relaxen.
Keiner bewegt sich mehr als notwendig, jeder geht
seiner Lieblingsbeschäftigung nach und in den
meisten Fällen kann ...weiter
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16.
Tag: Dienstag, 01. Mai 2001
Erneuter
Aufstieg zu Lager 1
Heute bricht der neue Monat an und wir schreiben
den 16. Tag der Expedition. An diesem 1. Mai, dem
Tag der Arbeit, sind die äußeren Bedingungen
allerdings alles andere als optimal. Nach einer
knochenkalten Nacht mit Temperaturen unter 10 Grad
minus versammeln sich alle trotzdem guten ...weiter
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17.
Tag: Mittwoch, 02. Mai 2001
Unser zweites Höhenlager steht!
Gestern ist die dritte Woche am Berg angebrochen.
Während der FC Bayern in der Championsleague
mit seinem 1:0 bei Real Madrid die Weichen auf den
Fußballgipfel gestellt hat (und wir am Weltempfänger
alles mitverfolgt haben) rückt auch ...weiter
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18.
Tag: Donnerstag, 03. Mai 2001
Der
Gipfel rückt näher!
Hochbetrieb war heute am "Sachsen-Anhaltinischen
Achttausender". Trotz fast ganztägig bewölktem
Himmel, Schnee- und Graupelschauern rückten
die Bergsteiger ein weiteres Stück Richtung
Gipfel vor. Tilo und Ebi versetzen das gestern eingerichtete
Biwaklager ...weiter
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19.
Tag: Freitag, 04. Mai 2001
Seit
mehreren Tagen haben wir das gleiche Bild am Berg.
Heftige Schnee- und Graupelschauer, wolkenverhangener
Himmel und schlechte Sicht. Wenn überhaupt reißt
der Blick zum Gipfel am späten Abend und in der
Nacht auf und der freie Himmel sorgt zugleich für
kalte Nächte um minus ...weiter
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20.
Tag: Samstag, 05. Mai 2001
Himalaya
á la carte
Unser tägliches Essen im Basislager Fünf
Wochen in der Schnee- und Eiswüste des Himalaya
zu leben, bedeutet vor allem gut zu essen. Wir haben
aus Kathmandu eine dreiköpfige nepalesische
Lagercrew dabei, die wirklich ...weiter
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21.
Tag: Sonntag, 06. Mai 2001
Wählen
sie ihre Nadel!
Heute ist Wahltag im fernen Magdeburg, die Stadt muß
sich heute für einen neuen Oberbürgermeister
entscheiden. Wer sich nicht entscheiden kann sind
wir, denn als wir am 16. April abgefahren sind, war
es für eine Briefwahl noch zu früh und so
sitzen wir am Frühstückstisch und schmieden
...weiter
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22.
Tag: Montag, 07. Mai 2001
Wir
sind wieder auf dem Weg nach oben!
Wir sind jetzt seit drei Wochen unterwegs. Heute
beginnt die vierte Woche und es könnte unsere
Gipfelwoche werden. Nach Tagen der Regeneration
verließen am Morgen wieder zwei Gruppen mit
unterschiedlichen Zielen das Basislager. Die eine
wird heute bis zum Depot am Fuß ...weiter
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23.
Tag: Dienstag, 08. Mai 2001
Heute
erster Gipfelversuch?
Am heutigen Dienstag Nachmittag erreichten zwei Bergsteiger
unserer Sachsen-Anhaltinischen Expedition eine Höhe
von 7400 Metern kurz unterhalb des sogenannten Gelben
Bandes an der vereisten Nordostflanke des Berges.
Dort werden sie in einem improvisierten ...weiter
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23./24.
Tag: Di./Mi., 08./09 Mai 2001
Rückblick
auf die Ereignisse des 08.bis 09. Mai
Parallel zu unserer Gipfeltruppe um Andreas Herlt,
unserem Ältesten, und den bereits beschriebenen
Ereignissen, passierte der zweiten Gruppe, Stephan
Grundmann, Max Buckup und mir, Holger Kloß,
auf dem Weg zum Gipfel noch einige Unannehmlichkeiten....weiter
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24.
Tag: Mittwoch, 09. Mai 2001
Vom
Winde verweht
In den Morgenstunden des Mittwoch sollte es passieren
zwei Bergsteiger unserer Sachsen-Anhaltinischen
Expedition waren auf dem Weg zum Gipfel. Aber am
Ende wurde alles vom Winde verweht. Starker ...weiter
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25.
Tag: Donnerstag, 10. Mai 2001
Tibetische
Gipfelträume
Seit zwei Tagen harrren vier Bergsteiger unserer Expedition
in der sogenannten Todeszone oberhalb von 7000 Metern
aus und warten auf ihre Gipfelchance. Das Wetter hat
beim ersten großen Anlauf am Mittwoch nicht
mitgespielt. Scharfer Wind ...weiter
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26.
Tag: Freitag, 11. Mai 2001
Schnee,
Schnee, Schnee!
Die ganze Nacht über tobt ein Schneesturm über
dem Gyabrag Gletscher, heult böse um die Zelte
des Basislagers. An Schlaf ist nur in Stundenabständen
zu denken und der feine weiße Staub sammelt
sich halbmeterhoch in den Vorzelten. Am frühen
Morgen, gegen ...weiter
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27.
Tag: Samstag, 12. Mai 2001
Wieviel
sind Wettervorhersagen wert?
Schönster Sonnenschein und annähernde Windstille
begrüßen uns heute morgen im Basislager.
Oberhalb der 6500m-Grenze tobten jedoch, wie schon
an diversen Vortagen, bis zu 150 m hohe Schnee-fahnen
am Gipfel. In der Nacht zuvor hatte es einige Male
...weiter
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28.
Tag: Sonntag, 13. Mai 2001
Nachdem
unser Journalist Conrad sich heute morgen aus seiner
Basislager-Lethargie gerissen hat und den längst
geplanten Abstecher ins Lager 2 in Angriff nimmt,
bleibt die aktuelle Berichterstattung für die
nächsten zwei bis drei Tage nun an mir, dem
Expeditionsleiter, hängen soweit es das Internet
betrifft ...weiter
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29.
Tag: Montag, 14. Mai 2001
Erfrorene
Hoffnungen
Nachdem Ingo sich für den Abstieg ins Basislager
entschieden hatte, standen Gunter und Mario in Lager
2 ( ca. 7000m ) vor einer schweren Entscheidung. Die
Wettervorhersage ist für den nächsten Tag
gerade noch als gut einzustufen, danach soll ein großer
Schlechtwetterblock folgen. ...weiter
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30.
Tag: Dienstag, 15. Mai 2001
Im
Ab- und Aufstieg
Da waren wir alle froher Hoffnung. Max auf Lager
2 und Tilo, Ebi, Andreas und Uwe auf Lager 1. Das
Wetter war nicht das beste, es schneite seit 4:00
Uhr in der Frueh, aber alle wollten aufsteigen.
Nachdem Max eine stuermische Nacht mit viel Schnee
verbracht hatte, ließ er sich noch ein wenig
Zeit, bevor er den Weg in Richtung Lager ...weiter
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31.
Tag: Mittwoch, 16. Mai 2001
Wie
viel Glueck kann oder muss ein Bergsteiger haben?
Eigentlich sollte das besteigen von Bergen, egal welcher
Hoehe, nie vom Glueck sondern nur von der Erfahrung
und dem koennen des Bergsteigers abhaengen. So manch
ein Bergsteiger, brauch aber auch Glueck, erstrecht
wenn er sich auf einer Hoehe von 7000 Metern befindet.
...weiter
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32.
Tag: Donnerstag, 17. Mai 2001
Letzter
Gipfelansturm
Etwas ueberrascht waren wir schon, als wir erst
um 10:00 Uhr von unserer dreikoepfigen Mannschaft
auf Lager 2 hoerten und dann Uwes Stimme sagte:
"Wir fruehstuecken jetzt noch in Ruhe fertig
und dann steigen wir zu Lager 3 auf. Auf unsere
Rueckfrage wie der weitere Plan ...weiter
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33.
Tag: Freitag, 18. Mai 2001
Erfolg
in letzter Minute
Es war das letzte Team unserer Expedition am Berg,
der letzte Gipfeltag und das Wetter spielte mit. Um
13:15 nepalesischer Zeit, erreichten Uwe Lindenau
(31) alias Mister Moräne und Eberhard Mach (18)
alias Schwester Ebi, den Gipfel des mit 8201 Metern
sechsthoechsten Berges ...weiter
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34.
Tag: Samstag, 19. Mai 2001
Waehrend
unser kleines Zwergbornschein am Morgen vom Berg
in Richtung Basilager flog, waren alle Alpinisten
damit beschaeftigt, ihre Ausruestungwiederin Tonnen
zu verpacken. Unsere Gipfelstuermer fruehstueckten
noch in Ruhe, ehe sie mit dem Abbau des Lagers 2
...weiter
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35.
Tag: Sonntag, 20. Mai 2001
Fuer
Conrad und Stephan gab es um 5:30 Uhr Fruehstueck
um dem Gipfelteam entgegen zu gehen und ihen die schweren
Rucksaecke abzunehmen. Der Rest der Expeditionsmannschaft
hatte noch bis 7:30 Uhr zeit zu fruestuecken, um dann
die Zelte zu verpacken und die gesamte ...weiter
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36.
Tag: Montag, 21. Mai 2001
Um
5:00 Uhr nepalesischer Zeit gab es ein reichhaltiges
Fruehstueck im HOTEL in Tingri. Ein gekochtes Ei,
ein ahlbes Tibetan-Brot und etwas Marmelade vom
Apfel. Dazu leckeren Jasmin-Tee. Um 6:00 Uhr starteten
wir dann in Richtung nepalischer Grenze. Waehrend
der LKW mit dem Gepaeck vorraus fuhr, folgten wir
in einem asiatischen Kleinbus. Nach 45 Minuten stellte
Claudiafest, das in der Nacht ...weiter
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37.
Tag: Dienstag, 22. Mai 2001
Fruehes
aufstehen, dafuer beste Fruehstueck seit Wochen. Frischer
Orangensaft, Toast, Pflaumenmuss, Kaffee, Tee, Toast
Hawai. Jetzt faengt der Urlaub an. Anschliessend wurden
alle Zelte zum trocknen aufgehangen. Waehrend die
Chefs sich mit der Trekkingagentur um Geld streiteten,
wurden die Gipfelstuermer von Mrs. Hawley interviewt.
Ist Ebi nun ...weiter
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38.
Tag: Mittwoch, 23. Mai 2001
Heute
wurde Urlaub GROSS geschrieben. Es war mal ein ganzer
freier Tag. Neun von uns hatten sich fuer eine Raftingtour
entschieden, und so ging es mit dem Minibus 3 Stunden
vor die Tore der Hauptstadt um bei sonnigen 35 Grad
Celsius sich die Haut auf dem Wasser zu verbrennen.
In zwei Teams ging es aufs Wasser. So wurde auch
dafuer gesorgt, dass ...weiter
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39.
Tag: Donnerstag, 24. Mai 2001
Der
Vorletzte Tag der Expedition und der letzte in Kathmandu
begann mit ... einem ordentlichen Frühstück.
Einige von uns waren schon um 8:00 Uhr auf der Dachterasse
anzutreffen, um anschließend die Königstadt
Baktapur vor den Toren von Kathmandu zu besichtigen.
Baktapur, eine von drei Königsstädten im
Kathmandu- Tal ist durch seine Pagoden und einer Vielzahl
von weiter
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40.
Tag: Freitag, 25. Mai 2001
Das
gelante Wecken um 4:00 Uhr fand zum Glück erst
um 4:45 Uhr statt. so konnte der ein oder andere
die doppelte Zeit schlafen. Eine viertel Stunde
später zum letzten mal ein Imbiss auf dem Dachgarten.
Um 5:30 Uhr wurden dann alle Gepäckstücke
in den Bus verladen und es ging in Richtung Flughafen.Dort
angekommen, schien es, als ob alle ...weiter
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